Solingen-Weyer-Wetter-Banner

kachelmannwetter.com
webcam

Diese Webseite wurde von mir für den Firefox-Browser erstellt. Mit anderen Browsern kann es zu unerwünschten Layout-Fehlern kommen.

Sie befinden sich auf der Seite "Wetterstationsbericht"

Private Wetterstation in Solingen mit detaillierten Wetterinformationen. Aufzeichnung der Wetterdaten 24 Stunden im Minuten-Takt, Veröffentlichung alle 5 Minuten. Diese Wetterstation liegt am Südhang des Lochbachtals in Solingen-Weyer auf 165 Meter Höhe. Die Standortvoraussetzungen des DWD können hier nicht erfüllt werden, jedoch will ich die Wetterdaten mit größtmöglicher Sorgfalt ermitteln, auch wenn es keine professionelle Wetterstation ist. Dem Besucher meiner Wetter-Homepage steht ein großes Angebot an Wetterdaten zur Verfügung. Der Niederschlag wird in Schritten von 0,2 mm gemessen.


Startseite Hobby-Wetterstation Wetterstationsbericht Wetter-Kommentare Ferienwohnung in SG
Email-Kontakt Haftungsausschluss Impressum Monatsberichte DWD-Wetterlexikon
wetter.info Wetterstudio vier-Tage-Grafik DWD-Bodendruckkarte Deutscher Wetterdienst Regionenwetter-Bericht
Links Ventusky-Animat. Blitzortung Regenprognose Klima-Atlas Hochwasser-Portal Agrar-Wetter Kommentare '15> Kommentare < '15 Monatsberichte Eifelwetter Rhein-/Ruhrwetter Wetter Sternwarte Solingen-Ohligs-Wetter AWEKAS Wetter Netzwerk Wunderground Wetterzentrale kachelmannwetter

Wetterstationsbericht

19.07.2017 - Um kurz vor 22 Uhr wunderte ich mich, daß zu den 10 Litern von 18 Uhr inzwischen noch mehr als 5 Liter hinzu gekommen waren, obwohl es doch anscheinend von oben trocken war. Die Regenkurve zeigte einen kontinuierlichen Anstieg seit 15 Uhr 40. Diesem Sachverhalt mußte ich doch schnell, bevor es dunkel ist, auf den Grund gehen. Um der Sache auf den Grund zu gehen mußte ich jedoch auf die Leiter steigen, um in den Regenmesser schauen zu können. Dort stand noch die Menge Wasser drin, die einem Niederschlag von weiteren 5,4 Litern entsprach. Durch Auflösung dieser Verstopfung gab es hier natürlich eine abenteuerliche Regenrate. Somit fielen hier seit 15 Uhr 35 20,8 Liter auf den Quadratmeter. 

19.06.2017 - Übermorgen ist der astonomische und der kalendarische Sommeranfang, nicht der Meteorologische, denn der war am 1. Juni und ist nur für die Statistik von Bedeutung. Übermorgen erreicht die Sonne mit ihrem Zenith den höchsten Stand. Der heutige Tag lieferte für mich aber schon sehr interessante Messergebnisse, denn kein Wölkchen und auch keine Schleierwolken beinträchtigten meinen Solarsensor. Selbst die Kondensstreifen der Düsenflugzeuge blieben wegen der trockenen Luft nur sehr kurz.
Durch die hohe Laufbahn der Sonne spielte die Beschattung durch nahe Bäume heute auch nur eine geringere Rolle. Wegen der Tallage hier und der Beschattung duch eben diese Bäume ergab sich bis 18 Uhr eine um ca. 75 Minuten geringere Sonnen-Ausbeute als oben, rund 90 Meter höher, auf der Krahenhöhe. Dort schien die Sonne bis 18 Uhr 11 Stunden 48 Minuten, hier waren es 10 Stunden 13 Minuten. Nach 10 Stunden und 45 Minuten war die Sonne hier um 18 Uhr 33 "ausgezählt". Auf der Krahenhöhe wurde um 17 Uhr die höchste Tagestemperatur mit 29,5°C ausgelesen. Somit gab es für die Krahenhöhe heute keinen "Heissen Tag".
Warum aber heute die Energieleistung der Sonne an meinem Sensor niediger war als gestern und auch der UV-Index in der Spitze niedriger war als gestern, ist mir noch rätselhaft. Gestern hatte ich hier 1106 Watt/m² und einen Spitzen-Index von 6,6, heute stieg der UV-Index nur auf 6,1 und Solarwert auf nur auf 876 Watt/m², trotz des klareren Himmels.
Ob Staub auf den Sensoren hier eine Rolle spielt?

09.06.2017 - Heute Vormittag hatte ich den "Wetterladen" angeschrieben und mein Problem beschrieben. Schon bald bekam ich eine kurze, aber hilfreiche Antwort.
Nachdem der Regen der Kaltfront abgezogen war, und ich wieder am Transmitter arbeiten konnte, hat nun der solarbetriebene Transmitter seine Arbeit aufgenommen.
Knapp 180 Euro hat dieses Gerät gekostet. Die 110 Euro für den funkgesteuerten Transmitter sollte ich jetzt als "Lehrgeld" abbuchen.
An dieser Stelle möchte ich einmal darauf hinweisen und unterstreichen,
daß meine Wetter-Webseite so gut wie werbefrei ist! Das muss ja mal gesagt werden!

09.06.2017 - Binnen 24 Stunden wurde das Anemometer-Transmitter-Kit zugestellt. Schnell wollte ich dieses neue Gerät auch in Betrieb nehmen. Die Montage am Windmast war schnell erledigt. Aber die Konfiguration erwies sich wieder einmal als großes (noch ungelöstes) Problem.
Leider wird diesen teuren Geräten aus us-amerikanischer Produktion kein deutschsprachiges Benutzer-Handbuch beigefügt.
X-mal habe ich dieses Manual durchgelesen und zu verstehen versucht. Aber auch mit einer deutschsprachigen Übersetzung kam ich nicht weiter. Immer wieder hatte ich versucht, die vielen Fehlerquellen zu beachten, aber es wollte nicht funktionieren. Auch die gleiche Einstellung vom alten Transmitter zu übernehmen, brachte keinen Erfolg.
Jetzt hängt das Ding am Windmast, sammelt mit seinem Solar-Paneel Sonnen-Energie,
aber leistet mir noch keinen Dienst.
Im alten Funk-Transmitter dürfte die Batterie nicht mehr lange durchhalten.

08.06.2017 - Winddaten gibt es seit heute Mittag keine, denn die Installation und besonders die Konfiguration des Solar-Transmitters gestalten sich leider sehr kompliziert.
Vermutlich werde ich das heute nicht mehr schaffen.

30.04.2017 - Am 1. Mai des vergangenen Jahres hatte ich meine neue Davis-Wetterstation in Betrieb genommen. Diese sicher beträchtliche Investition hat sich gelohnt. Sie arbeitet zuverlässig und genau und bietet gemeinsam mit meinem Wetter-Programm von "Weather Display" viel Komfort, der sich jetzt nutzen läßt.
Die Genauigkeit der alten Station gab in der Verbindung mit dem von mir nachgerüsteten "passiven Strahlungsschutz" von Davis keinen anlaß zur Kritik. Jedoch die Probleme mit dem Regenmesser, der werkseitig nur eine Auflösung von 0,589mm je Wippenschlag hatte, konnten auch durch meine Bastelarbeiten nicht behoben werden. Diese Arbeiten hatten zwar die Auflösung auf 0,225mm verbessert, aber die Kippwaage war daraufhin bei starken Regenfällen überfordert.
Starke Regenfälle machen der "Davis Vantage Pro2 Aktiv Plus" keine Probleme. Zudem hatte ich mir geich auch die Regenmesser-Heizung mitliefern lassen. Wenn mir die Zuschaltung der Regenmesser-Heizung angeraten erscheint, dann wird die Heizung manuell am Schaltkasten in meiner Wohnung zugeschaltet. Allzuoft mußte sie im vergangen Winter nicht eingesetzt werden, denn viel Schnee gab es für die Heizung nicht aufzutauen.
Anstatt des funkgsteuerten batteriebetriebenen Transmitters, der die Winddaten vom Dach zu Basisstation sendet, hätte ich besser den solarbetriebenen Transmitter gekauft. Dafür hätte ich anstatt ca. 110 Euro 50 Euro mehr bezahlt, die hätten sich aber schnell amortisiert, denn alle drei Monate ist eine neue Batterie für 9,90 Euro fällig.
Daß der Solarsensor meiner Davis nicht alle Sonnenstrahlen erfassen kann, das kann man der Station nicht anlasten. Hier in meinem Garten behindert zunächst die Tallage die Sonneneinstrahlung. Dann sind es die hohen Bäume des nahen Wäldchens oder der Nachbargrungstücke, die Schatten auf den Sensor werden. Am späten Nachmittag, je nach Jahreszeit, liegt der Garten schon zeitig im Schatten des Nachbarhauses. Da gibt es für mich noch Verbesserungsbedarf.
Länger als 38 Meter sollte aber ein Verlängerungskabel für die Sensor-Einheit nicht sein, weil die Dämpfung sonst zu fehlerhaften Daten führt.
Ich bereue nicht, daß ich diese Station nicht schon viel früher angeschafft hatte, denn ich brauchte offenbar diese Zeit, um zu dieser guten Entscheidung zu kommen.

15.04.2017 - Eine Änderung an den Einstellungen der Regenmengen hatte ich vorgenommen. Die ersten 0,2mm Niederschlag eines Tages werden von dem Wetterprogramm WeatherDisplay ignoriert, weil sie als Tau eingeordnet werden. Erst mit dem zweiten Wippenschlag der Kippwaage wird der Niederschlag gezählt.

02.03.2017 - Heute Morgen wurde die Fehlermeldung vom Vortag auf der Konsole nicht mehr angezeigt.

01.03.2017 - Einhundert und einen Tag hat die 3V-Lithium-Batterie im Funk-Transmitter durchgehalten. Nach einem knappen Vierteljahr war sie dann heute wieder erschöpft. Deshalb gab es heute gleich mehrfach Ausfälle bei den Winddaten. Schnell besorgte ich im Baumarkt für rund 20 Euro zwei neue Batterien. Leider hatte ich versäumt, eine Batterie in Reserve zu halten. Aber trotz des Batteriewechsels wird auf der Konsole eine "schwache Batterie auf Station 2" angezeigt. Während der mehrstündigen Fehlersuche hatte ich u.a. auch in der Basisstation die Pufferbatterie ausgewechselt, aber die Fehlermeldung wird weiter angezeigt. Das ist sehr rätselhaft! Zusätzlich entdeckte ich bei der Fehlersuche auch, daß sich der Stecker aus dem Comport gelöst hatte. Was auch immer hier die Ursache sein wird, die Anschaffung eines Solar-Transmitters für ca. 160 Euro ist jetzt dringend angezeigt.

02.01.2017 - Die Regenmesser-Heizung hat ihre erste Bewährungsprobe bei den nächtlichen Schneefällen und nächtlichen Tiefst-Temperaturen von -0,7° bestanden.
Feuchter Schnee und Temperaturen knapp unter Null Grad sind die idealen Voraussetzungen um den Windmesser auf dem Dach erstarren zu lassen, so war es häufig in den Jahren vor der Davis-Wetterstation. Das Anemometer der alten WS 2350 läuft immer noch parallel auf dem Dach mit dem der Davis. Das alte Anemometer ist mit dem feuchter werdenden Schnee um 7 Uhr 35 seit mehr als 2 Stunden auf Ost erstarrt. Dagegen ist das Anemometer der Davis ohne Unterbrechung beweglich und zeigt seit mehr als zwei Stunden nordwestliche Richtungen an.
Allerdings ist ein neues Problem aufgetaucht; die beiden UV- und Solar-Sensoren sind jetzt von Schnee bedeckt. Der UV-Sensor wäre jetzt im Winter gut verzichtbar, aber der jetzt deaktivierte Solar-Sensor verhindert so die automatische Beschreibung der Bewölkung.

01.01.2017 - Mehrfach wurde im vergangenen Monat an sonnigen Tagen ein Niederschlag von 0,2mm ausgelöst. Da auch in der klaren Nacht kein Niederschlag zu erwarten war, hatte ich die Heizung des Regenmessers nicht angeschaltet. Die Ausschläge der Kippwaage im Regenmesser passierten meist ab ca. 11 Uhr oder wie gestern, um ca. 14 Uhr, nachdem die Lufttemperatur die 0-Grad-Grenze überschritten hatte. Diese Ausschläge sah ich immer als getauten Reif an. Heute Morgen habe ich aber die Regenmesser-Heizung überprüft. In beiden Waagschalen lag ein wenig Eis. Weil die Heizung nicht warm wurde, vermutete ich Kontakt-Probleme. Nachdem die Heizung immer noch kalt blieb, schaute ich nach der Schalteinheit, die in der Garage liegt, und siehe da: Die blaue Kontrolleuchte am Netzteil leuchte, aber die Schalteinheit war versehentlich auf off geschaltet worden. Jetzt erwarte ich mit Spannung die Auswirkungen des für die kommende Nacht angekündigten Schnees.

19.11.2016 - Noch vor acht Tagen hatte ich die Batterie im Funk-Transmitter überprüft. Erstaunlicherweise zeigte sie nach drei Monaten Betriebsdauer noch keine reduzierte Leistung. Heute staunte ich über dreieinhalb Stunden "Windstille", obwohl uns doch morgen das Sturmtief NANETTE seine Aufwartung macht. Es scheint, als ob der erhöhte Windumsatz plötzlich der Batterie den Garaus gemacht hat. Nur gut, daß ich noch eine in Reserve hatte. Drei Monate war auch die Lebensdauer der ersten Batterie.

09.11.2016 - Versuchsweise habe ich heute den Solar-Sensor wieder eingeschaltet.
An diesen oft nebeligen oder bestenfalls stark bewölkten typischen November-Tagen spielt die Beschattung durch die benachbarten Bäume keine Rolle. Aber duch den wieder aktivierten Solar-Sensor funktioniert auch die automatische Beschreibung der Bewölkung wieder.
Falsche Sonnenwerte werden von mir zeitnah korrigiert.
Die Standortverlagerung der Sensoren nimmt in meinem Kopf Formen an.

01.11.2016 - Vor Tagesanbruch hatte ich am 1. November die UV- und Solar-Sensoren abgeschaltet, weil die Beschattung durch benachbarte Bäume und das Nachbarhaus mich zu einem Standtortwechsel der Sensoren zwingt. Ich werde wohl gezwungen sein, die Sensoren auf dem Dach zu montieren, vorausgesetzt die Distanz zwischen dem neuen Standort und der Sensoreinheit unten im Garten läßt sich mit einer Kabellänge von 38 Meter überbrücken. Länger sollte das Kabel nicht sein, weil sonst die Dämpfung zu stark wird.
Unter meinen"Durchschnitts- und Extremwerten" finden sie bis dahin die Sonnenstunden der Meteogroup-Station Solingen-Krahenhöhe.

21.10.2016 - Der erste Schnee kann kommen, meine Wetterstation ist gerüstet!
In meinen Regenmesser von Davis habe ich jetzt rechtzeitig die dazu passende Regenmesser-Heizung von Davis eingebaut. Zu dieser Regenmesser-Heizung von Davis gehört ein Netz-Teil mit Gerätestecker, in einer Box der Schalter mit Kontrolleuchte und ein langes Kabel. Das Kabel wird in den Topf des Regenmessers eingeführt und dort mit dem mitgelieferten Heizelement gekoppelt. Zur Isolierung des Topfes wurde eine passgenau geschnittene, doppelseitig mit Alufolie beschichtete Luftkissenfolie mitgeliefert, die sich problemlos in den Topf einfügt.
Nicht ist aber zu gut, um nicht noch verbessert werden zu können.
Ein Frostwächter wäre jetzt noch optimal!

25.09.2016 - Heute fand ich in meinem Wetterprogramm von Weather Display die Möglichkeit, die Sonnenstunden zu korrigieren. Bei dem sehr sonnigen Wetter von heute ließ sich der Zeitraum der Beschattung klar feststellen und korrigieren. Bei drei vergleichbaren Tagen dieses Monats habe ich die Sonnenstunden ebenfalls korrogiert.

22.09.2016 - Jetzt denke ich über einen anderen Standort für den Solar-Sensor nach, aber das ist sehr schwierig. Der Solar-Sensor soll auch bei niedrigem Sonnenstand (im Winter) noch Sonne abbekommen. Einen solchen Platz gilt es erst mal im Winter zu ermitteln. Dann muß der Sensor zu Wartungsarbeiten leicht erreichbar sein, aber nicht von den Vögel als Landeplatz genutzt werden können. Die Solar- und UV-Sensoren sind sehr empfindlich und müssen leicht zu reinigen sein. Die Datenübermittlung (per Kabel zur Sensor-Einheit) oder per Funk (zur Konsole im Wohnzimmer) muß von dem noch zu ermittelnden Standort möglich sein.
Da stehen noch größere Probleme an oder ich müsste lernen, mit diesem Handycap zu leben. 

15.09.2016 - Die Sonne zieht jetzt eine täglich flachere Bahn. Das wirkt sich an meiner Wetterstation nicht nur durch ein späteres Zählen der Sonnenstunden aus, sondern auch, daß hohe Bäume der Umgebung bei wolkenlosem Himmel am Vormittag die Solar- und UV-Sensoren beschatten. Das gleiche Problem zeigt sich auch am Nachmittag ab. ca. 14 Uhr 20, wenn hohe Fichten vom Nachbargrundstück ihre langen Schatten auf die Sensoren werfen. Auch am frühen Abend stellt das Nachbargebäude schon früh meine Sensoren in den Schatten - und wir haben erst Mitte September!
Jetzt denke ich über einen sonnigeren Platz für den Solar- und UV-Sensor nach.
An dem sehr sonnigen 21. September betrug der Verlust an sonnigen Minuten bereits 1 Stunde.

05.08.2016 - Vor wenigen Minuten erst fiel mir auf, daß seit fast 12 Stunden keine Winddaten mehr im Rechner ankommen. Die letzten Winddaten sind von gestern 22 Uhr 52. Das Anemometer auf dem Dach arbeitet. Jetzt muß ich die Datenwege überprüfen. Das kann sich unter Umständen noch bis zum Nachmittag hinziehen.
Bis zur Lösung des Problems nutzte ich die Winddaten des in 21 km entfernten Flughafens Düsseldorf.
Drei Monate nach Inbetriebnahme des Funk-Transmitters, der die Winddaten vom Dachboden zur Konsole (Basisstation) sendet, war die 3,5 Volt Lithium-Batterie erschöpft und mußte ersetzt werden.

21.07.2016 - Schon mehrfach hatte ich beobachtet, daß die in der neuen DAVIS addierten Regenmengen denen der paralel mitlaufenden alten WS 2350 hinterher hinkten. Der Regenmesser der WS 2350 generierte die Regensumme schneller als die DAVIS. Am Ende hatten sich die Werte aber angeglichen. Während des gestrigen Gewitters am frühen Abend machte ich die gleiche Beobachtung. 11,3 mm Regen zeigte die alte Station an und 2,6 mm die neue Station. Nachdem der Regen längst abgezogen war, erhöhte sich bei der DAVIS nach und nach die Regensumme bis Mitternacht auf 5,6 mm. Mit nachlassenden Raten wies die DAVIS auch noch bis 5 Uhr weitere 1,4 mm aus. Jetzt ist es 5 Uhr 30, in ein paar Stunden werde ich auf die Treppenleiter steigen und den Regenmesser überprüfen. Mein erster Blick wird sich in den Topf richten, um festzustellen, ob darin etwas den Durchfluss behindert. Angesichts der gestrigen starken Regenfälle waren meine - zunächst -2,6 mm auch nur schwer zu glauben. Ich verglich meine Regenmenge mit den Regenmengen der Kollegen in Ohligs. Die mir meist als Vergleich dienende Station am Keusenhof hatte aber auch nur 2,8mm Regen und 3,6mm wurden im Unterland gemessen. Die Regenmengen bei Gewitterschauern können örtlich sehr unterschiedlich ausfallen, aber offensichtlich stimmt gegenwärtig am Regenmesser der Davis etwas nicht.
Nachdem auch noch bis 8 Uhr Niederschlag durchsickerte, hatte ich den Regenmesser überprüft.
Davis-Regenmesser
Im Topf stand das Regenwasser bis oberhalb des Siebs, wie mein eingezeichneter Kreis andeuten soll. Das sehr kleine Loch unter dem Sieb am Topfboden war mit Schlamm aus Staub und Insektenresten weitgehend verstopf.
Um 4,8mm hatte ich daraufhin die Regenmenge für gestern auf 10,4 mm korrigiert.

18.05.2016 - Die zunächst starke Bewölkung lockerte etwa ab 9 Uhr 30 auf. Intensiv beobachtete ich die Beschreibung der Bewölkung auf Basis der Solarsensor-Einstellungen. Anders als ich zunächst glaubte, zählt das Programm bei "Leicht bewölkt" noch keine Sonnenstunden. Da aber die Sonne unübersehbar durch die vielen Wolken schien, sah ich mich gezwungen, die Einstiegsschwelle für "sonnig" deutlich abzusenken

15.05.2016 - Krasse Unterschiede bei den Sonnenstunden beobachtete ich heute. Über weite Strecken des Tages musste man das Wetter an diesem Pfingstsonntag als "stark bewölkt" beschreiben. Zeitweise war es sogar nur "bewölkt", und die Sonne versuchte durch die meist dichten Wolken durchzuscheinen.
Ich arbeite zurzeit an der Suche nach der richtigen Einstellung für den Solarsensor.
Um 13 Uhr 45 gab es hier sogar einen kurzen Schauer, der aber im Regenmesser keinen messbaren Niederschlag (weniger als 0,2mm) hinterließ.

So suchte ich den Vergleich mit benachbarten Stationen, die auch die Sonnenstunden anzeigen können. In nur ca. 10 Km Luftlinie Entfernung liegt die private Station in Haan-Gruiten. Dort staunte ich über 10 Stunden 25 Minuten Sonnenschein!
Leider sendet die Stationen in Solingen-Widdert seit zwei Tagen keine Vergleichsdaten ins Netz. In Wuppertal-Barmen bietet ein Station auch die Sonnenstunden an.
Dort waren es heute bis 18 Uhr 1 Stunde 20.
An meiner Station komme ich bis 18 Uhr auf 1 Stunde 30 Minuten.

Wie sind solch fappierende Unterschiede zu erklären?!
1. Voraussetzung ist keine Beschattung durch nahe Bäume oder Gebäude,
2. im Wetterprogramm die Einstellung finden, die möglichst nahe an der Realität liegt.
Wenn ich die Schwellenwerte für "sonnig" oder "leicht bewölkt" so weit herunterschraube, daß ich eine möglichst hohe Anzahl der Sonnenstunden erziele, dann betrüge ich mich zunächst selber und dann auch die Besucher der AWEKAS-Seite.
Eine Webseite oder auch eine Webcam ist von dieser Station in Haan nicht vorhanden.

Es mag ja durchaus sein, daß der Sensor bei dem Friedhofsgärtner in Haan-Gruiten einen sehr sonnigen Platz hat, aber die Bewölkungssituation dürfte heute dort kaum anders gewesen sein.
Es ist auch hier alles eine Frage der richtigen Einstellung!

10.05.2016 - "Sonnig" oder "stark bewölkt" ? Wenn die Beschreibung der Bewölkung mal nicht zum Webcambild passt, dann kann das daran liegen, daß der Focus der Webcam etwas weiter entfernt von dieser Station im Südosten liegt. Würde ich den Focus noch steiler über die Station richten, dann käme bei Sonnenschein kein brauchbares Bild mehr heraus. Ein Abblenden wäre so nicht mehr möglich. Der Solarsensor, der zum größten Teil die Beschreibung der Bewölkung steuert, erfaßt dagegen das einfallende Licht direkt über dem Sensor. Ich versuche mit einer möglichst realitätsnahen Einstellung die Schwellenwerte für "Bewölkt" oder "Sonnig" zu ermitteln und gegebenenfalls zu korrigieren. Dies Arbeit fällt zumindest während der "Einfahr-Phase" an.

8.05.2016 - In den letzten Wochen hatte ich das Kabel zwischen dem Windmesser auf dem Dach und dem Aussensensor durch einen Funk-Transmitter ersetzt. Dieser überträgt die Winddaten vom Dachboden direkt an die Konsole (Basisstation), die hier auf dem Schreibtisch steht.
Der alte, kleine Rechner ist durch einen neuen und leistungsfähigen PC ersetzt worden. Das erleichtert die Arbeiten am Wetterprogramm sehr!
Seit neun Tagen ist nun meine neue Davis Vantage Plus2 Aktiv spezial am Netz.
Auch der Datenlogger mit der Software von WeatherLink ist jetzt weitgehend fertig konfiguriert, obwohl viele der damit verbundenen Leistungen ohnehin schon durch das Wetter-Programm WeatherDisplay erbracht werden.
Leider sind bei dem Umzug von dem alten auf den neuen Rechner die Wetterdaten vom 1. April bis zum 19. April, dem Tag des Umzugs, verloren gegangen.
Vielleicht und hoffentlich finde ich diese an ungeahneter Stelle einmal wieder.
Auch konnte ich die alte Software zur Webcam nicht mehr verwenden. Nach zwei Tagen Wartezeit wurde mir wieder die Software der Buisiness Edition von VisionGS zur Verfügung gestellt. Diese Software erlaubt es mir, die verschiedenen Wetterdaten in mein Webcam-Bild einzublenden.
Zurzeit bin ich mit den Einstellungen des Solarsensors beschäftigt, d. h. die Schwellenwerte zu finden, ab denen dann das Programm "leicht bewölkt", oder "stark bewölkt" anzeigen soll. Seit einigen Tagen haben wir aber nur sehr "sonniges" Wetter. In wenigen Tagen werde ich aber Gelegenheit bekommen, auch die Schwellenwerte für "stark bewölkt" einstellen zu können.
Viel Arbeit und Zeitaufwand war mit diesem Upgrade, also der Aufwertung, meiner Wetterstation verbunden. Aber als eine Aufwertung sehe ich es wirklich!
Denn damit steht meine Wetterstation mit seinem Equipement auf der gleichen Stufe mit vielen anderen ernsthaften Betreibern von Hobby-Wetterstationen.

13.04.2016 - Nachdem meine alte Wetterstation nun im 7. Jahr zuverlässig arbeitet, habe ich mir eine neue Wetterstation geleistet, bevor die alte Station Schwächen zeigt.
Ich habe mir ein Davis Vantage Plus2 Aktiv spezial gegönnt.
Seit ein paar Tagen wechselten die einzelnen Komponenten an ihren zukünftigen Platz. Das Anemometer (der Windmesser) dreht sich jetzt mit dem alten Anemometer gemeinsam in 11,5 Meter Höhe über dem Dach.
Im Garten, ebenfalls gemeinsam mit der alten WS2350, sammelt die neue Davis jetzt an gleicher Stelle und auf gleicher Höhe die Wetterdaten und sendet diese per Funk an die Konsole in der Wohnung. Von dieser Basis-Station gehen die Wetterdaten dann zum Wetter-Rechner, wo sie dann vom Wetter-Programm Weather-Display verarbeitet werden.
Davis-Kleinbild die neue Davis
Der Sensor der alten WS2350 wurde vor einigen Jahren nachträglich in einem "passiven Strahlungsschutz" von Davis untergebracht. In dem "aktiven Strahlungsschutz" der neuen Davis regelt bei Sonnenbestrahlung ein Lüfter die Temperatur und die Luftfeuchte in dem Strahlungsschutz.
Nach den inzwischen gesammelten Erfahrungen lag die Temperatur bei starkem Sonnenschein bis zu 0,7 Grad unter dem "passiven" Strahlungsschutz. Die Luftfeuchte lag bei starkem Sonnenschein um ca. 6 Prozent unter dem "passiven" Strahlungsschutz. Geregelt wird der Motor durch die Sonnenbestrahlung des Solar-Paneels.
Zwei Sensoren erfassen die Sonnenenergie und die UV-Strahlung. In der Basis-Station, der Konsole, werden diese Werte in W/qm und als UV-Index angezeigt.
Die Spikes auf dem Regenmesser sollen den Anflug von Vögeln verhindern. Zum Winter wird der Regenmesser noch mit einer netzbetriebenen Regenmesser-Heizung ergänzt.
Zurzeit gibt es noch ein Kabel zwischen dem Windmesser und der Wetterstation. Dieses Kabel will ich aber noch durch einen Funk-Transmitter ersetzen, der dann die Winddaten vom Dach direkt zur Konsole senden wird.
Nach einem nun anstehenden Upgrade des Wetter-Rechners wird es mir hoffentlich gelingen, die neue Davis mit dem Wetter-Programm von Weather Display zu verbinden. 12.03.2016 - Am Samstag, nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwunden war, hatte ich den Strahlungsschutz auseinandergebaut und die Lamellen von Schmutz und Algen gesäubert, damit der Strahlungsschutz seiner Aufgabe wieder gerecht werden kann.
Auch wenn die Batterien noch nicht müde waren, habe ich dem Sensor doch ein Paar frische Batterien spendiert. Nach 25 Minuten war diese Arbeit erledigt. 19.01.2016 - Nur für zwei Stunden erwachte der Windrichtungsgeber vor zwei Tagen aus seinem Winterschlaf, um sich dann erneut auf 315° festzulegen. Fast 7 Stunden Sonne bei einer Höchsttemperatur von minus 1,1 Grad konnten den Windrichtungsber auch gestern nicht in Bewegung setzen. 17.01.2016 - Null Grad unten am Temperatur-Sensor und Sonne oben auf dem Dach haben am Mittag dem Windrichtungsgeber wieder auf die Sprünge geholfen.

Allerdings mußte ich mich seit dem Morgen mit dem Regenmess-Gerät beschäftigen.
Die Kontakt-Probleme an der Verdrahtung der Heizung konnte ich soeben beheben.

16.01.2016 - Seit etwa 18 Uhr ist duch Feuchte, Windstille und Minus-Temperaturen der Windrichtungsgeber auf 315° (NW) eingefroren. Ein kräftiger Windstoss könnte den Windrichtungsgeber wahrscheinlich wieder aus seiner Erstarrung lösen. Aber auf kräftige Windstöße und Plus-Temperaturen muß ich wohl noch ein paar Tage warten. Die Luft wird jetzt trockener und deutlich kälter.

11.11.2015 - Seit 14 Uhr 17 kann ich mit meinem neuen Windmesser wieder die eigenen Winddaten zeigen

07.11.2015 - Bei Montage-Arbeiten am Windmesser sind heute morgen die fragilen Löffelchen zerbrochen. Für den 10. oder 11. erwarte ich die Anlieferung eines neuen Windmessers. So lange nutze ich die Winddaten des in 21km Luftlinie entfernten Flughafens Düsseldorf.

Mit neuem Mut

30.08.2015 -  Nach einem Software-Upgrade der Wetterstations-Software von Weather Display und damit verbundenen Neuerungen, sowie zeitgleich aufgetretenen technischen Problemen am Wetter-Rechner, fiel ich zu Beginn des vergangenen Monats in eine tiefe Sinn-Krise. Ich war schon nahe dran, alles hinzuschmeißen.
Doch im Verlauf der folgenden Tage und Wochen besann ich mich, diese Wetterseite doch weiter zu bearbeiten – bis zur vielleicht nächsten Sinn-Krise.
Die viele Arbeit, die ich im Verlauf der Jahre in diese Webseite investiert hatte, und die Kenntnisse, die ich dabei gewonnen hatte, sollten doch noch nicht alle umsonst gewesen sein.
Die Freude an meiner Wetter-Seite, die vielen Besucher und nicht zuletzt auch der in einigen E-Mails zum Ausdruck gebrachte Zuspruch zu meiner Arbeit spornten mich mit neuer Freude an, diese Wetterseite, wenn auch in etwas veränderter Form, weiterzubetreiben.
Ich hoffe, daß die Besucher dieser Seite auch weiterhin an dieser Wetterseite interessiert bleiben.

Wie soll es mit dieser Wetterstation weitergehen?

14.08.2015 - In den letzten Wochen häufen sich die Probleme mit dem Betrieb dieser Wetterstation.
Die Probleme liegen aber nicht an den Geräten, mit denen ich die Daten erfasse. Nein, die WS 2350 leistet seit fast 6 Jahren tadellos ihren Dienst.

Die größten Probleme macht die Wetter-Software von Weather Display.
Es gibt kein deutschsprachiges Handbuch. Im Jahr 2003 ist der Versuch einer deutschen Übersetzung aufgegeben worden, weil auch vom Programmentwickler immer wieder neue Updates herausgegeben wurden.
Der einzige Vertrieb dieses Programms in Deutschland bietet selbst keinen Support und verweist lediglich auf das wetterstationen.info-forum, wo man die Erfahrungen anderer User dieser Software nutzen könnte. Viele Fragen bleiben dort unbeantwortet oder es wird auf das englischsprachige weather-display-forum hingewiesen.
Bei Weather Display setzt der Programm-Entwickler nach Belieben einen Mix aus englischen und deutschen Worten ein, von denen nicht wenige falsch geschrieben oder abgekürzt wurden.
Weil sich nach meinem Eindruck die Probleme und Fehlfunktionen (aus vermutlich unterschiedlichen Gründen) gehäuft haben, verliere ich die Lust, mit dieser Software weiter zu arbeiten.
Zugleich muß ich mich fragen, ob ich mich wirklich noch einmal in eine andere Software, wie zum Beispiel die von Wswin einarbeiten will!

Ich habe immer versucht, mit der für mich größtmöglichen Sorgfalt diese Wetterstation und die dazugehörige Webseite zu betreiben. Für die Webseite wende ich sehr viel Zeit auf, Zeit die man wohl nur als Arbeitsloser oder, wie in meinem Fall, als Rentner aufbringen kann.
Mit den unterschiedlichsten Angeboten habe ich versucht, meine Wetter-Seite für den Besucher attraktiv zu machen. Sicher ist die Besucherzahl in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Aber bei vielen Besuchern, die aus aller Welt auf solingen-weyer-wetter.de klicken, darf ich auch andere Interessen unterstellen, die nichts mit dem Wetter zu tun haben.
Am Stärksten zeigt sich das Interesse an meinen Wetterdaten, wenn jemand einen Versicherungsschaden begründen will, dann bittet er mich um Informationen zu diesem Schadensereignis. Ich recherchierte dann gerne (und kostenlos) mitunter sehr zeitaufwändig.
Für die letzte sehr zeitaufwändige Recherche bekam ich nicht einmal ein „Dankeschön“!
Aber das weiß man erst hinterher. So habe ich keine Lust mehr zu solchen Dienstleistungen.

Für mich stellt sich jetzt die Frage, welchen Weg ich einschlagen will, denn unter den gegenwärtigen Arbeitsbedingungen sehe ich mich nicht mehr in der Lage, meine Wetterstation so verlässlich zu betreiben, und wird mir weniger überhaupt Spaß machen?!

Zunächst denke ich daran, eventuell mehrfach täglich die durch meine Arbeit zu aktualisierende Beiträge, wie zum Beispiel das Radarbild oder die Wetterberichte des DWD und den Warnlagebericht der UWZ in der Textform von dieser Webseite zu nehmen.
Sicher kommt das einem Rückbau meiner Wetterseite gleich und wird mich möglicherweise auch Besucher kosten, aber diese Informationen stehen nach wie vor auch auf anderem Weg auf die Webseite zu Verfügung, nur nicht mehr so mundgerecht.

19.07.2015 - Starkregen um 5 Uhr 07 überforderte die Kippwaage im Regenmesser. Um 6 Uhr 04 hatte ich nach Vergleich mit dem Kontroll-Meßbecher die Regenmenge um 2,5mm nach unten korrigiert

06.02.2015 - Auch Böen von 30 km/h aus Nordosten haben bislang noch nicht ausgereicht, den bei 315° NW eingeforenen Windrichtungsgeber zu lösen. So hoffe ich auf die heute zu erwartenden stärkeren Böen von 5 Beaufort oder, daß bei 6 bis 7 Sonnenstunden der Windrichtungsgeber wieder gelöst wird. Allerdings wird die Höchsttemperatur heute nur bei Null Grad erwartet. Das gilt allerdings für 2 Meter über dem Boden, der Windmesser aber befindet sich in 11,5 Meter Höhe.

Um 13 Uhr hatte es die kräftige Sonne geschafft, den Windrichtungsgeber wieder zu lösen.

31.01.2015 - Nachdem kürzlich der feuchte Schnee im Trichter meines modulierten Regenmessers nichts von der Wärme aus dem beheizten Regenmesser abbekam, hatte ich eine zweite Heizung an den unteren Bereich des Trichters angeklebt und mit der Stromversorgung der Regenmesser-Heizung gekoppelt. Diese Heizungen sind eigentlich als nachrüstbare Heizungen für einen Auto-Rückspiegel gedacht und bei einem bekannten Electronic-Fachversand erhältlich.

Weil ich befürchtete, daß diese Heizung im Regenmesser zu warm werden würde, hatte ich die Stromversorgung der Heizung über eine Zeitschaltuhr im 15-Minuten-Interval geschaltet.
An der Zeitschaltuhr kann ich diese Regenmesser-Heizung je nach Bedarf manuell oder automatisch einschalten.
Bei Temperaturen zwischen Minus 2 und Plus 1 Grad wurde der gefallene Schnee der letzten beiden Nächte zufriedenstellend geschmolzen.

14.01.2015 - Ein kräftiges Gewitter, ganz in unserer Nähe, riß mich gegen 3 Uhr 30 aus dem Schlaf. Starker Regen schlug von Nordwest gegen die Fensterscheibe. Dabei stellte ich den Ausfall der Regendaten fest. Die Ursache mußte ich am Morgen überprüfen. Allerdings stellte ich später fest, daß nicht nur der Regenmesser, sondern seit dem Gewitter die komplette Datenübertragung vom Aussensensor zu Basistation ausgefallen war. Den gefallenen Niederschlag ermittelte ich nachträglich an dem zur Kontrolle aufgehängten Messbecher.
Per Knopfdruck konnte um Uhr 39 auch die Datenübertragung wiederhergestellt werden.

31.12.2014 - Es gibt heute keinen feuchten Schnee mehr, der von der Regenmesser-Heizung aufzutauen wäre.
Deshalb habe ich den Trichter wieder auf den Regenmesser augesetzt. So mißt der Regenmesser wieder in Schritten von 0,225 mm.

27.12.2014 - die behelfsmäßig installierte Regenmesser-Heizung vermochte nicht den feuchten Schnee im darüber aufgesetzten Trichter aufzutauen. So war ich gezwungen, diesen Trichter abzubauen und auf die Werkseinstellung zuruckzustellen.
So mißt der Regenmesser vrübergehend wieder in Schritten von 0,518 mm.

11.12.2014 - die VDSL-Internetverbindung war in der Nacht um 3 Uhr ausgefallen. Ein wiederholtes Reset des VDSL-Routers war erfolglos.
Um 4 Uhr konnte ich mit meinem USB-Stick wieder eine Internet-Verbindung herstellen. Zu einem unbekannten Zeitpunkt vor 6 Uhr 30 bestand die VDSL-Leitung wieder.

10.12.2014 - Der Regenmesser zeigte in den letzten Wochen häufig Funktionsstörungen. Er registrierte nicht den gefallenen Regen. Auf der Suche nach der Ursache öffnete ich dann immerwieder das Gehäuse, prüfte die Beweglichkeit der Kippwaage, anschliessend funktionierte das Gerät wieder. Die Ursache der Störung bieb mir aber noch verborgen.
Am heutigen Vormittag musste ich wieder den Regenmesser überprüfen. Aus einem unerfindlichen Grund blieb die Kippwaage aber in ihrer Beweglichkeit behindert.
Das Problem ließ mir auch Abend keine Ruhe, so suchte ich bei sternenklarem Himmel mit der Taschenlampe erneut die Ursache der Störung.
Eine kleine Spinne hatte ein dicht gesponnenes kleines Netz gewoben und damit den einen der beiden Löffel der Kippwaage in seiner Bewegung eingeschränkt. Nach der Entfernung dieses straff gespannten Netzes bestand der Regenmesser wieder die Funktionsprüfung.

03.12.2014 - Gestern erstmalig, heute vermehrt, treten starke Schwankungen bei den Temperatur-Messungen auf.
Damit schwanken auch die Feuchte- und Taupunkt-Ergebnisse.
Ich befürchte einen defekten Sensor. Versuchsweise werde ich sehr bald zunächst einen Ersatz-Sensor einbauen.
Deshalb wird diese Wetterstation an diesem Morgen kurzfristig keine Wetterdaten ins Netz senden.
Ein Wechsel der Batterien löste wohl das Problem.

04.11.2014 - Seit einer guten Stunde (8 Uhr 53) scheint der Defekt am Regenmesser behoben, und er funktioniert wieder.

03.11.2014 - Der Regenmesser zeigte am Abend einen Defekt, den ich hofftlich morgen beheben kann. So muss ich bis dahin die Regenmengen, die ich im zur Kontrolle aufgehängten Messbecher ablesen kann, manuell im Wetterprogramm nachtragen.

25.10.2014 - "Task Eng Host" verhinderte auch heute wieder um 3 Uhr 08 den Neustart nach einem Windows-Update.
Um 4 Uhr 48 konnte der Rechner wieder gestartet werden.

11.10.2014 - In der Nacht, um 3 Uhr 09, verhinderte eine Fehlfunktion dieses Wetter-Rechners nach einem Update das Herunterfahren und somit auch das Neustarten des Rechners. Um 6 Uhr 13 konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden.

3.10.2014 - In der Nacht, um 3 Uhr 08, verhinderte eine Fehlfunktion dieses Wetter-Rechners nach einem Update das Herunterfahren und somit auch das Neustarten des Rechners. Um 5 Uhr 57 konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden.

15.08.2014 - Nach der Zwischenentleerung des zur Kontrolle aufgehängten Messbechers zweifle ich die hier bis 17 Uhr gefallene Regenmenge von 49,6 mm nicht an, auch wenn benachbarte Stationen teilweise deutlich weniger gemessen haben,
so z.B. SG-Wald 29,6 mm, SG-Ohligs 24,8 mm, SG-Widdert 22,2 mm, SG-Dunkelnberger Strasse 20,8 mm, SG Raum: untere Lützowstrasse 36,8 mm, Haan-Gruiten 9,6 mm.

07.08.2014 - Jetzt warte ich auf den nächsten Starkregen-Schauer, um zu sehen, ob diese Lochplatte im Regenmesser den starken Wasserschwall beruhigen kann.
Regenmesser 1 Regenmesser 2 Regemesser 3

02.08.2014 - Leider hat das Kunststoff-Plättchen im Regenmesser nicht ausgereicht,
die große Regenmenge des starken Gewitter-Regenschauers zu beruhigen.
So musste ich nach dem starken Regen die Ns-Menge von 20,7mm auf 16mm korrigieren.
Da werde ich mir wohl was einfallen lassen müssen!

29.07.2014 - im Regenmesser wurde das Kunststoff-Plättchen wieder eingelegt, mit dem bei Starkregen die große Regemmenge beruhigt wird, bevor sie auf die Kippwaage trifft.
Werkseitig mißt der Regenmesser in Schritten von 0,518mm Ns. Durch meine Veränderung misst er in Schritten von 0,23mm Niederschlag.

29.07.2014 - Starkregen im Zuge eines kräftigen Gewitterschauers in den Morgenstunden erinnerte mich daran, daß ich die zur Beruhigung des Wasserschwalls in den Regentrichter eingelegte Kunststoffplatte wieder einbauen muss.
Deshalb entstand ein falsches Messergebnis bei den Regenmengen.
Gegen 7 Uhr 30 habe ich den Wert von 27,3mm auf 17,3mm korrigiert. Diese Menge konnte ich an dem zur Kontrolle aufgehängten Messbecher ablesen.

23.07.2014 - Im Verlaufe von Installationsarbeiten im Umfeld des Wetter-Rechners kam es zwischen 11 Uhr 30 und 14 Uhr zu einem unbeabsichtigten Betriebsausfall. Erst mit fremder Hilfe per Fernsteuerung durch die Fachleute der Telekom konnte ich meinen Wetter-Rechner wieder in Betrieb setzen.

17.06.2014 - Der bedeckte Himmel, wenig Wind und der damit verbundene geringe Temperaturgang war für mich die geeignete Wettersituation, um Arbeiten an den Aussensensoren vorzunehmen.
So hatte ich schon gestern Nachmittag den Strahlungsschutz mit den darin untergebrachten Sensoren für Aussentemperatur und Aussenfeuchte an eine anderen Standort versetzt, wo der Temperatur-Sensor noch weiter von Mauerwerk entfernt steht.
Heute Mittag habe ich die Gelegenheit wahrgenommen, auch den Regenmesser an einen noch besseren Standort zu versetzen, wo weniger die Gefahr besteht, daß der größer werdende Haselnuss-Strauch das Niederschlagsergebnis beeinflusst.
Dabei wurde dann auch gleich der Regenmesser von Schmutz und den diversen Hinterlassenschaften verschiedener Insekten gesäubert.

17.01.2014 - Am Abend kam mir nach langem Experimentieren die letztendlich zündende Idee, wie ich nach den Bildern gestern, heute auch endlich wieder die Wetterdaten auf mein Webcam-Bild bekomme. Das konnte ich dann noch am Abend verwirklichen.

16.01.2014 - Selbst Profis gelang es nicht, die alte Netzwerk-webcam mit dem neuen VDSL_Router zu verbinden. So war also der Zeitpunkt gekommen, die alte Netzwerk-Camera durch eine Neue zu ersetzen. Die Aufgabe, das Wolkenbild über der Station zu zeigen, soll jetzt die neue „Logitech c920“ übernehmen. Ich muss es jetzt hinbekommen, deren Bilder auch auf meine Wetterseite zu zeigen.
Zwei Stunden später war mein Webcambild wieder im Netz zu sehen. Als nächstes muss es mir noch gelingen. Die Wetterdaten wieder auf diesem Bild zu zeigen.

14.01.2014 - Leider war meine Wetterstation heute für mehr als 9 Stunden offline,
weil meine Telefon-/Internet-Verbindung heute auf VDSL umgestellt wurde.
Noch nicht wiederhergestellt ist meine Wetter-Webcam. Ich hoffe, daß die auch bald wieder funktioniert.

11.12.2013 - Den bedeckten Himmel nutzte ich am Vormittag aus, um dem
Aussentemperatur-/Feuchte-Sensor vor dem Winter frische Batterien zu spendieren.
Bei der Gelegenheit habe ich dann auch gleich die Lamellen des Strahlungsschutzes gereinigt.
Leider konnte ich im Verlauf dieser Montage-Arbeiten Fehlmessungen nicht verhindern, die ich aber so weit wie möglich korrigieren werde.

Erstellt im Oktober 2013 - Einen neuen Versuch mit dem modulierten Regenmesser machte ich, legte aber jetzt zur Beruhigung des starken Wasserstrahls bei starkem Regen ein kleines Plättchen über die Trichteröffnung.
Daraufhin hat der Regenmesser auch bei starkem Regen funktioniert. Jeder Wippenschlag registriert jetzt 0,225 mm Niederschlag.
Nun gilt es aber noch diesen Trichter in ein beheizbares Rohr zu packen.

19.08.2013 - Nach Mitternacht hatte ich den Inhalt meines zur Kontrolle aufgehängten Messbechers mit der registrierten Niederschlagsmenge verglichen.
Daraufhin hatte ich meine Trichterkonstruktion sofort vom Regenmesser abmontiert, denn bei geringen oder mäßigen Niederschlägen scheint mein System noch zu funktionieren, aber bei starken Niederschlägen ist die Kippwaage oder der Rechner wohl überfordert.
In der Vergangenheit fielen die Fehlmessungen sowohl mit deutlichen Plus-Differenzen als auch mit deutlichen Minus-Differenzen aus.

08.08.2013 - Weil die erwarteten und für Testzwecke auch erhofften Starkniederschläge ausbleiben, habe ich den Trichter wieder auf den Regenmesser montiert und registriere jetzt wieder den Niederschlag in Schritten von ca. 0,16 mm.

26.07.2013 - Am fühen Morgen hatte ich zu Testzwecken die Veränderungen am Regenmesser abmontiert, um bei den zu erwartenden starken Niederschlägen heute die Regenmengen des Gerätes mit denen des Messbecher zu vergleichen.

04.07.2013 - Am Vormittag habe ich mich mit der Kalibrierung des modulierten Regenmessers beschäftigt. Dabei ist mir bedauerlicherweise ein krasser Fehler unterlaufen, der bis um 18 Uhr falsche Temperaturwerte aufzeichnen ließ.

24.06.2013 - Mein Regenmesser misst werkseitig mit jedem Wippenschlag 0,518 Millimeter Niederschlag. So bleiben leider viele kleine Niederschläge unbeobachtet. Deshalb habe ich an einer Lösung gesucht, die Auffangfläche zu vergrößern. Ein Wetterkollege aus Mülheim an der Ruhr hatte für sich schon eine Lösung gefunden, das Prinzip habe ich übernommen. Mit einem Trichter (aus dem Bestand), den ich auf den Regenmesser aufgesetzt habe, konnte ich die Auffangfläche von 68,75 cm2 auf 200,96 cm2 vergössern.
Jetzt zeichnet mein Wetterprogramm den Niederschlag in Schritten von je ca.0,16 Millimeter auf.

13.03.2013 - Um 8 Uhr 53 hat die klare Morgensonne den Windrichtungsgeber aus seiner Erstarrung erlöst.

12.03.2013 - Seit 24 Stunden ist der Windrichtungsgeber eingefroren bei 338° NNW eingefroren.

31.01.2013 - Erfreulich schnell und ohne Kosten konnte ich gegen 19 Uhr die Basisstation wieder in Betrieb nehmen.

31.01.2013 - Es scheint gegenwärtig so, als hätte am gestrigen Abend um 23 Uhr 22 meine Wetterstation, genauer gesagt, die Basis-Station, ihren letzten Atemzug getan.
Nach diesem Zeitpunkt wurden keine Daten mehr bearbeitet. Die Basis-Station gehorcht keinem Knopfdruck mehr. Auch nach dem Reset zeigt sie weiterhin die Daten von 23 Uhr 22.
Eine Anfrage beim Hersteller erbrachte kein brauchbares Ergebnis.

25.01.2013 Eine Regenmesser-Heizung konnte ich dank der sachkundigen Hilfe eines Wetter-Kollegen aus Castrop-Rauxel jetzt in Betrieb nehmnen.
Die Regenmesser-Heizung soll bei Minus-Graden den Niederschlag flüssig halten, damit dieser dann auch fortwährend gemessen werden kann.

21.12.2012 - In dieser Nacht, um 3 Uhr 16, wurde das Wetterprogramm nicht mehr automatisch hochgefahren. Dadurch entstand erneut eine Lücke in der Datenhistorie bis 5 Uhr 32.
An einer Problemlösung suche ich noch.

13.12.2012 - um 12 Uhr 42 war der Windrichtungsgeber wieder aufgetaut.

13.12.2012 - In dieser Nacht, um 3 Uhr 25, wurde das Wetterprogramm nicht mehr automatisch hochgefahren.
Dadurch entstand eine Lücke in der Datenhistorie bis 6 Uhr 39.

12.12.2012 - Bei 225° ist der Windrichtungsgeber erneut eingefroren.

12.12.2012 14 Uhr 15 - 0,5°C und ein Windrichtungsswechsel auf 200° reichten aus,
um den Windrichtungsgeber wieder flott zu machen

11.12.2012 - Windrichtungsgeber eingefroren Seit gestern ist der Windrichtungsgeber bei 315° eingefroren.

08.12.2012 - Abweichend von meinem "Besucherzähler", der für den gestrigen Tag spektakuläre 359 Besucher zählte, berechnete mein Analyse-Programm 390 Besuche.
Das ist unglaublich, erscheint mir aber nicht unglaubwürdig! An diesem schneereichen Tag hatte ich sehr viel Arbeit für die laufende Aktualisierung der Wetterseite aufgewandt.

16.11.2012 um 17 Uhr 38 - Aus einem mir noch unerklärlichen Grund ging der Rechner um 15 Uhr 50 "schlafen", obwohl ich keine Energiespar-Option eingestellt habe.
Um 17 Uhr 38 entdeckte ich die blinkende Powerleuchte. Leider schlief während dieser Zeitspanne auch das Wetterprogramm.

29.10.2012 - Eine Woche nachdem ich durch zu frühes vom Netz nehmen, die Festplatte zerstört hatte, war ich in den letzten Tagen intensiv mit der Wiederherstellung meiner Webseite beschäftigt. Die fehlerhafte Darstellung der Umlaute in nur noch einzelnen Bereichen konnte ich bislang noch nicht ändern. Auch die scrollenden Rekorde der Luftdruck, Temperatur- etc.-Werte kann ich noch nicht beeinflussen. Ein grösseres Problem ist nach meiner Erfahrung die Konfiguration der Webcam. Ich hoffe, dass ich damit bald Fortschritte mache.

03.11.2012 um 1 Uhr - Weitere Korrekturen an dieser Webseite konnten ein Wetter-Freund aus Süddeutschland und ich in einem Fünf-Stunden-Telefonat erfolgreich vornehmen. Deshalb kam "meine Wetterprognose für Solingen" auch erst zum Tagesanbruch.

03.11.2012 - 19 Uhr 30 Meinen besonderen Dank an Alex, mit dessen Hilfe auch die letzten Funktionsfehler an dieser Seite bereinigt werden konnten.

05.11.2012 um 18 Uhr - Zwei Wochen nach dem Festplatten-Crash ist jetzt alles wieder in Ordnung. Zwei Wochen, die mir sehr viel Arbeit und Nerven abverlangt haben.